Schulprojekte










Zu Fuß zur Schule“ – Mach mit! Der 22. September ist jedes Jahr der „Zu Fuß zur Schule“ -Tag, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.An diesem Tag werden Kinder aufgefordert sich zu bewegen – also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule zu kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und an diesem Tag das Auto stehen lassen. Außerdem können Schulklassen die ganzen Aktionstage über mit ihren Aktivitäten unterstützen das Projekt unterstützen. Seit 1994 werden in Deutschland Zu-Fuß-zur-Schule-Aktivitäten durchgeführt, seit 2000 gibt es den jährlichen internationalen „I walk to school“-Tag. Mehr Info´s hier






Düsseldorf unterstützt Kitas und Schulen beim Energie- und Wassersparen sowie bei der Abfallvermeidung
Seid 20 Jahren nimmt  unsere Schule am Projekt “ Mit Energie gewinnen „ teil. Auch dieses Jahr konnten wir in den Bereichen Strom , Wasser und Heizung Energie in Höhe von 3030€ einsparen. Dies entspricht umgerechnet eine Menge von 4,2 Tonnen CO2.50% dieser Summe erhält unsere Schule.
Energie Wasser Abfall
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hilft Kindertagesstätten und Schulen Energie, Wasser und Abfall zu sparen. Bei der Teilnahme am Programm „mit ENERGIE gewinnen“ reduzieren die Bildungseinrichtungen ihren Energie- und Wasserverbrauch und verringern ihr Abfallaufkommen. Im Gegenzug erhalten sie die Hälfte der eingesparten Kosten zur freien Verfügung.
Im Projekt machen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nachhaltige Erfahrungen in Bereichen wie Ressourcenverbrauch und Klimaschutz oder auch Teamarbeit. Wichtig sind aber nicht nur direkte Ressourceneinsparungen, sondern auch die Wissensvermittlung an Kinder und Jugendliche über die Zusammenhänge wie Energieverbrauch und Klimaschutz oder Konsum und Abfallvermeidung. Durch das konkrete Engagement in ihrer Einrichtung erwerben die Schülerinnen und Schüler die notwendigen Kompetenzen, ihre zukünftige Welt nachhaltiger zu gestalten.
Der „ökologische Fußabdruck“ von Kindergärten und Schulen kann sich erheblich verringern.

Mein Körper gehört mir
Für Kinder der 3. und 4.Klasse

„Mein Zimmer, mein Auto, meine Mama!” Schon die Kleinen wissen, was ihnen gehört. „Mein Mund, meine Beine, mein Po?” Dass sie Besitzansprüche auf ihren Körper haben, wird Kindern nur selten beigebracht.
Kinder wachsen mit körperlicher Nähe auf - und die tut eigentlich immer gut. Aber manche Erwachsene missbrauchen das Vertrauen der Kinder. Und gerade im nahen sozialen Umfeld verschwimmen die Grenzen zwischen Zärtlichkeit und Missbrauch sehr langsam. „Ja, ich mag meinen Onkel. Nein, ich mag nicht, wie er mich gerade anfasst!” Viele Kinder verstummen, wenn sich ihre Ja- und ihre Nein-Gefühle widersprechen. Mit "Mein Körper gehört mir!" werden die Kinder ermutigt, ihren Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen. (Hier Homepage verlinken wie bei der großen Nein- Tonne) https://www.tpwerkstatt.de/programme/mein-körper-gehört-mir

Antolin / Leseförderung

Was ist Antolin?
Interaktive Leseförderung
Antolin ist ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse!
Die Schüler/-innen lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt. Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Schüler/-innen, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinander zu setzen. Dadurch unterstützt Antolin die selbst bestimmte Entwicklung der eigenen Leseidentität.
Mehr über diese Leseförderung erfahren Sie auf der Internetseite von Antolin.


Radfahrausbildung

Die Radfahrausbildung ist fast ein Synonym für Verkehrserziehung in Deutschland. Über 95 % aller Schüler nehmen Jahr für Jahr an ihr teil. Im Stundenplan der Grundschule hat sie ihren festen Platz. In den ersten beiden Schuljahren werden die Jungen und Mädchen schrittweise ans Radfahren herangeführt, im 3. und 4. Schuljahr findet die theoretische und praktische Ausbildung statt. Vorbereitung im 1. Jahrhundert und 2. Schuljahr. Zu Beginn werden vor allem propädeutische Angebote zur psychomotorischen Förderung umgesetzt. So werden wesentliche Grundlagen für das Erlernen des Radfahrens gelegt. Kinder können zwar in der Regel vor dem Schuleintritt "Rad fahren", sind aber kaum in der Lage, das Fahrzeug zu beherrschen, wenn mehrere Anforderungen gleichzeitig auf sie zukommen. Nur nach und nach erwerben sie die für eine sichere Verkehrsteilnahme notwendigen Kompetenzen. Generell gilt: Erst mit 8 Jahren entwickeln Kinder die Fähigkeit zum "richtigen" Radfahren. Vorher können sie z.B. beim Radeln nur in Fahrtrichtung blicken.

Die Übungen auf dem Schulhof oder in der Turnhalle sollten systematisch aufgebaut sein und von einfachen Formen des Umgangs mit dem Gerät zu komplexen Handlungen führen, bei denen psychische, motorische und soziale Anforderungen gleichzeitig zu bewältigen sind, beispielsweise Spurhalten, mit einer Hand fahren, sich umsehen, das Signal eines anderen Radfahrers richtig wahrnehmen und angemessen darauf reagieren.
Rollerfahren ist eine ideale Vorübung, um den Gleichgewichtssinn der Schüler zu trainieren. Im Anschluss daran wird der Umgang mit dem Rad selbst erlernt. Wenn Lehrerinnen die Übungen noch in interessante Geschichten verpacken, macht es doppelt Spaß.
Das Übungsprogramm im 3. Jahrhundert. und 4. Schuljahr
Die Radfahrausbildung im 3. Jahrhundert. und 4. Schuljahr besteht aus einem theoretischen Teil, den die Schule bestreitet, und einem praktischen, der meist von Polizeibeamten betreut wird. Den Abschluss bildet die theoretische und praktische Lernkontrolle, die sog. Radfahrprüfung. Fast in allen Bundesländern findet inzwischen ein Teil des praktischen Trainings im Straßenverkehr statt.
Basisübungen werden weiterhin in Schonräumen trainiert – in Jugendverkehrsschulen oder auf Schulhöfen. Dort lässt sich aber nicht alles üben. Es besteht sogar die Gefahr, dass Kinder, die auf Übungsplätzen gut zurechtkommen, die Komplexität des wirklichen Verkehrs unterschätzen. Wie beim Schulweg sind auch beim Radfahren Wirklichkeitsnähe und Ortsbezug notwendig.
Erst im Straßenverkehr erkennen Kinder die Vielschichtigkeit des Verkehrsgeschehens. Regeln helfen Schülern nur weiter, wenn sie sie situationsorientiert anwenden können. Flexibles, vorausschauendes Handeln ist wichtiger, als Recht zu haben. Rechts-vor-links geregelte Kreuzungen etwa sind besonders gefährlich für Radfahrer, weil deren Vorfahrt oft nicht beachtet wird. Speziell Kinder werden leicht übersehen, wenn sie in gerader Richtung über die Kreuzung oder auf links geführten Radwegen fahren.
Das Beispiel zeigt die Notwendigkeit, auf das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu achten und immer mit deren Fehlern zu rechnen.

Singpause
Die SingPause ist ein Projekt des Kulturamts der Stadt Düsseldorf und des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e. V. Sie leistet seit Oktober 2006 mit großem Erfolg musikalische Basisarbeit an Düsseldorfer Grundschulen.
Die SingPause ist ein wichtiges sozial-integratives Kulturangebot, das in fast allen Stadtteilen Düsseldorfs stattfindet. Sie erreicht alle Schüler der geförderten Grundschulen – unabhängig von Herkunft, Religion und Sozialstatus und ist für alle Schüler kostenfrei. Zurzeit wird die SingPause an 64 Grundschulen für ca. 15000 Kinder angeboten.
Seit dem Schuljahr 2009/2010 nimmt auch unsere Schule an diesem Projekt teil.
Weitere Informationen über das Projekt "SingPause" finden Sie auf der Internetseite: www.singpause.de

Die große Nein - Tonne
Für Kinder der 1. und 2.Klasse
Gefühle zeigen macht stark.
"Das will ich aber nicht! Das macht mir Angst! Nein, damit fühle ich mich gar nicht wohl!" Sätze wie diese hören Kinder nur selten aus dem Mund ihrer Eltern und anderer Erwachsener. Und das ist wirklich schade. Denn indem die Großen ihre negativen Emotionen kontrollieren und teilweise sogar ganz verbergen, versäumen sie, den Kleinen den Umgang mit diesen Gefühlen vorzuleben. Aber so entgeht Kindern eine wesentliche Lektion fürs Leben: Nur wer seine Empfindungen wahrnehmen, zulassen und äußern kann, hat die Chance, eine starke und selbst bestimmte Persönlichkeit zu entwickeln.
mehr Informationen finden Sie hier

 Fair bleiben

„Ich mag nicht zur Schule gehen“
Der Ort Schule sollte selbstverständlich nicht negativ oder mit Angst assoziiert werden, doch gerade dort finden erfahrungsgemäß ein Großteil der Konflikte im Leben von Kindern und Jugendlichen statt.
Fair bleiben ist ein Klassentraining zum Thema Klassenklima, Zusammenhalt und Gruppendynamik.
Fragen wie:

• Wie geht es uns in unserer Klasse?
• Wie reagiere ich auf Provokationen und Beleidigungen?
• Was passiert bei Ausgrenzung und Mobbing?
• Wie bauen wir eine positive Klassenatmosphäre auf?

werden im Klassenverband in den Fokus gerückt und lösungsorientiert durchgespielt. mehr Informationen erhalten Sie hier.